Real-Time and Embedded Systems

Seminar Eingebettete Echtzeitsysteme WS'10

Vorbesprechung 1:
Mi, 14.07.2010, 10:00h, R1118

Vorbesprechung 2/Kickoff:
Mi, 27.10.2010, 12:00h, R1118

 

 

Vorträge:

 

 

   Fr, 28. Jan 2011, 10:00 (Ort: R1118, CAP4), Proceedings

Agenda

10:00 - 10:05 Begrüßung
10:05 - 11:00 Modular Static Scheduling of Synchronous Data Flow Networks (grh)

11:00 - 11:15 Kaffeepause

11:15 - 12:10 Semantische Modellierung (amk)

Weitere Termine

03.11.10 Thema
03.11.10  LaTeX / SVN Kurzeinführung, 12:00 Uhr, R1115
12.11.10 Gliederung+Stichworte+Abstract+Einleitung+Literaturübersicht, 12:00 Uhr
15.-19.11.10 Individualtermine
10.12.10 Ausarbeitung, 12:00 Uhr
13.-17.12.10 Individualtermine
17.12.10 Vortragsfolien, 12:00 Uhr
07.01.11 Überarbeitete Version  + Ausgabe der Reviews (per E-Mail), 12:00 Uhr
14.01.11 Rückgabe der Reviews (per E-Mail), 12:00 Uhr
21.01.11 Überarbeitete Endversion, 12:00 Uhr
28.01.11 Blockseminar mit Vorträgen, Agenda siehe oben

Univis-Eintrag


Dozenten

  • Reinhard v. Hanxleden, Christian Motika


Thema

Die synchronen Programmiersprachen (z. B. Esterel od. Lustre) werden dazu eingesetzt, reaktive Programme für eingebettete und/oder Echtzeitsysteme zu schreiben. Verteilte Eingebettete Systeme sind oft über spezielle Bussysteme vernetzt, die zeitliche Anforderungen garantieren können (sog. Echtzeitbussysteme, z.B. FlexRay). Zudem gibt es spezielle Beschreibungssprachen (AUTOSAR, SysML), die eine Spezifikation verteilter modularer Echtzeitsysteme basierend auf bestimmten Standards erlauben.

Das Seminarthema kann in Absprache mit den Betreuern aus diesem Umfeld  gewählt werden.

Für die Themenwahl kann man z.B. von folgenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen ausgehend einen Schwerpunkt für das Seminar wählen:


Grundlagen

Ein Teil der Seminararbeit ist eine eigenständige Literaturrecherche (s. dazu Abschnitt ''Weiterführende Hinweise/Links'').

Themenzuordnung

Teilnehmer Thema
amk Semantische Modellierung
grh Modular Static Scheduling of Synchronous Data Flow Networks

 Anmerkung: Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Vorlesungsteilnehmer nicht namentlich genannt.


Vortrag, Ausarbeitung, Review

Sinn dieses Seminars ist es, sich mit einem Themengebiet intensiv und selbständig wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Das Thema ist in einem mündlichen Vortrag und einer schriftlichen Ausarbeitung zusammenzufassen. Damit stellt das Seminar eine gute Vorbereitung auf die Anfertigung einer Abschlussarbeit dar.

Der Vortrag soll 30 Minuten lang sein. Zu dem Vortrag sollen aussagekräftige Folien, mit LateX Beamer,  erstellt werden. Sollte das Thema auch eine konkrete Implementierung behandeln, ist eine entsprechende kurze Tool-Demo im Rahmen des Vortrages sinnvoll.

Die Ausarbeitung soll eine Übersicht über das behandelte Themengebiet darstellen. Sie sollte so verfasst sein, dass sie von einen Informatikstudenten im 4. Semester allgemein gut verstanden werden kann. Insbesondere sollte die Ausarbeitung nicht schwerer zu lesen sein als die zugrunde liegenden Paper. Die Ausarbeitung soll genau 6 (volle) Seiten umfassen und den ACM Style verwenden (deutsche / englische Version).

Ein Review einer Ausarbeitung besteht aus einem PDF-Dokument:

  1. Generelle Anmerkungen sind in per Annotierung in das PDF-Dokument einzufügen (z.B. als Textbox)
  2. Detailliertere Korrekturen, in Form einer annotierten Fassung der Ausarbeitung. Dies kann ein (z.B. mit Xournal) elektronisch annotiertes PDF sein.
    Ein eingescannter, handschriftlich annotierter Ausdruck der Ausarbeitung ist notfalls auch ok, sollte aber vermieden werden.

Beides wird per E-Mail NICHT an den Autor der Ausarbeitung geschickt, sondern an die Dozenten. Sollten Sie einen Scanner benötigen und keinen zur Verfügung haben, wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der Arbeitsgruppe.

 

Benotung

Das Seminar ist benotet. Es werden jeweils Teilnoten für die einzelnen Meilensteine (Versionen der Ausarbeitung, Reviews, Folien, Vortrag) vergeben, aus denen sich die Endnote zusammensetzt. Es werden jeweils die Qualität sowie die Rechtzeitigkeit (siehe Terminplanung) bewertet. Letztlich zählt für die Note also nicht nur das endgültige Resultat (Ausarbeitung/Vortrag) sondern auch der gesamte Prozess, aus dem jenes hervorgegangen ist.

 

Technisches

  • Subversion Repository auschecken: svn co http://rtsys.informatik.uni-kiel.de/svn/teaching/sem/10ws-emb-rt/
  • Texlipse Latex Eclipse Plugin: http://texlipse.sourceforge.net/
    • URL kann direkt als Eclipse update site benutzt werden
    • Bei der Erstellung eines neuen Texlipse Projektes im New-Wizard auf pdf als Ausgabeformat umstellen und pdflatex benutzen (siehe unten)
  • ACM Style in deutscher oder englischer Version verwenden (innerhalb des rtsys-Netzwerks auch global verfügbar)
  • Wir benutzen pdflatex (erstellt PDF Dateien) und nicht direkt latex (erstellt DVI Dateien)
    • sind im Prinzip gleich zu benutzen
    • Hauptunterschied ist die Einbindung von Grafiken. In pdflatex siehe z.B. http://latex.mschroeder.net/#grafiken (Es sollte immer eine komplette figure Umgebung mit caption, label und Referenz im Text benutzt werden!)
    • Texlipse unterstützt ein sehr ausführliches "figure" template (irgendwo figure tippen und Strg-Leertaste drücken)
  • Bibliographie: Siehe ACM Beispiel (hier werden die Bibliographielemente in eine eigene *.bib Datei ausgelagert). Manuell wird dann einmal pdflatex dokument.tex aufgerufen. Dies erzeugt eine dokument.aux Datei. Darauf wird bibtex dokument.aux aufgerufen und dann nochmal zweimal pdflatex dokument.tex. Erst dann sind die Bibliographieelemente richtig im pdf-file.

    • Texlipse ruft pdflatex und bibtex in den richtigen Reihenfolgen automatisch auf.
    • Texlipse unterstützt sehr schöne Templates und Autovervollständigung für Bibliographie: Im *.bib file "@" tippen und Strg+Leertaste drücken, dann bekommt man eine Auswahl aller möglichen Bibliographielemente angezeigt. Entsprechend im .tex-File "\cite{}" Tippen, dort öffnet die Autovervollständigung eine Liste aller vorhandenen bib-Einträge

 

Namenskonventionen

Die Namen für die Dateien, die im SVN abzulegen sind, sollen wie folgt (gleichartig) aufgebaut sein. Bitte haltet Euch unbedingt von Anfang an an diese Namenskonventionen. Das bewahrt uns vor späteren Schwierigkeiten mit automatischen Scripten und macht umständliches Umbenennen überflüssig.
 

  • Ausarbeitung: .../10ws-emb-rt/<login>/sem10ws-<login>.[tex|pdf]
  • Vortrag: .../10ws-emb-rt/<login>/sem10ws-<login>-talk.[tex|pdf]
  • Review: .../10ws-emb-rt/<login>/sem10ws-<login>-review-<reviewer-login>.pdf

Das Review soll direkt im Zielordner des entsprechenden Komilitonen abgelegt werden. Nicht einzuchecken sind temporäre Dateien. Grafiken sollten in einem Unterordner (z.B. "images") abgelegt werden. Grafiken sollten weiterhin möglichst skalierbare  Verktorgrafiken sein, die als PDF eingebunden werden können.

 

Weiterführende Hinweise / Links